Kandidat*innen und Wahlprogramm zur Kommunalwahl aufgestellt

Claudia Mertens

Unser Kreisverband hat am Samstag, den 18. April in einer Aufstellungsversammlung nicht nur Kommunalwahlprogramm, sondern auch 13 Kandidierende für alle vier Wahlbereiche Wilhelmshavens gewählt. Mit starkem Team und großartigen Inhalten starten wir in den Wahlkampf!

Am Samstag, den 18. April wählten unsere Mitglieder insgesamt dreizehn Kandidierende für die vier Wahlbereiche zur Kommunalwahl am 13. September 2026 für den Stadtrat Wilhelmshaven.

 

 

 

 

 

 

Für den Wahlbereich Süd  kandidieren 

1. Lars Kuske

2. Claudia Mertens 

3. Francesco Huber 

Im Wahlbereich Ost  treten an

1. Wilma Nyari, als parteilose Kandidatin 

2. Philip Staiger 

3. Tizia Vedder 

Für den Wahlbereich West  wurden gewählt

1. Annette Kruse-Janßen

2. Ron-Yves Goldenstein

3. Sonja Weber 

4. Steffen Uphoff 

Im Wahlbereich Nord  kandidieren 

1. Dominik Thoben 

2. Cornelia Kittlaus 

3. Mara Straßmaier

 

Mit der Wahl der Kandidierenden hat unser Kreisverband einen wichtigen Schritt zur Vorbereitung der Kommunalwahl vollzogen und die personellen Voraussetzungen für einen engagierten Wahlkampf geschaffen. 

Nachdem unser Kreisverband zur letzten Kommunalwahl im Jahr 2021 nicht angetreten war, führte die Vervielfachung unserer Mitglieder seit dem Ampel-Aus zu ausreichend Ressourcen, um nun alle Wahlbereiche stark aufstellen zu können. 

Im Kommunalwahlprogramm setzen wir den Fokus auf soziale Themen wie z.B. bezahlbaren Wohnraum, gerechte Chancen in der Bildung, dezentrale und wohnortnahe Gesundheitsversorgung und sozialverträgliche Umweltpolitik, kurz: eine solidarische und inklusive Gesellschaft. 

 

Hierzu Anette Kruse Janßen: 

Es wird noch mindestens ein Jahrzehnt dauern, bis ein gemeinsames Klinikum von Wilhelmshaven und Friesland seine Pforten öffnen kann. Patient:innen können nicht so lange warten, um eine adäquate medizinische Versorgung in Wilhelmshaven zu bekommen. Wir fordern die sofortige Sanierung und Renovierung des jetzigen Klinikums und, dass die Klinikleitung den berechtigten Interessen der Klinikbeschäftigten mehr Respekt entgegenbringt.

Lars Kuske meint: 

Marode Straßen und fehlende Begegnungsorte zeigen, wo in Wilhelmshaven investiert werden muss. Viele junge Menschen ziehen weg, weil ihnen diese Stadt zu wenig bietet. Das darf nicht so bleiben. Wir stehen für eine Stadt, in der man gerne lebt und in der Gemeinschaft möglich ist.

Philip Staiger sagt:

Die vielen leeren Versprechungen und inhaltslosen Versuche, Löcher zu stopfen, ohne es richtig zu machen, sind unsere Probleme - und leider auch der Antrieb für Wegzug und soziale Ungerechtigkeit. Wilhelmshaven ist nicht nur eine Stadt irgendwo am Jadebusen, sie ist das Zuhause vieler und diese vielen haben es verdient, in einer schönen, solidarischen Stadt zu leben.

Cornelia Kittlaus ergänzt: 

Die Linke Wilhelmshaven ist zurück und es fühlt sich an wie ein Neustart. Wir hoffen auf das Vertrauen unserer Mitbürger:innen und Nachbarn, damit Wilhelmshaven endlich ein starkes soziales Profil erhält.

 

Der Kreisverband ruft alle Interessierten dazu auf, den Kommunalwahlkampf aktiv zu unterstützen, sei es durch Mitarbeit, Ideen oder Engagement vor Ort. Gemeinsam soll eine soziale und gerechte Politik für Wilhelmshaven vorangebracht werden.