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4. Oktober 2018

Presse Information:Freiwilligkeit stärken, Zukunft des Wilhelmshavener Sozialfonds

Freiwilligkeit stärken, Zukunft des Wilhelmshavener Sozialfonds: „Das freiwillige Engagement in Wilhelmshaven ist zu stärken und nicht durch mehr Bürokratie zu belasten“, sagt Ratsherr Florian Wiese. Er widerspricht damit der FDP-Forderung nach mehr bürokratischen Kontrollen für ehrenamtliche Initiativen. Für den Wilhelmshavener Linken-Vorsitzenden ist der 2016 eingeführte Sozialfonds ein „wichtiger Bestandteil zur Anerkennung und Würdigung des Ehrenamts in unserer Stadt“. Profitieren sollen vom Sozialfonds gemeinnützig, ehrenamtlich geführte Institutionen, um Projekte in den Bereichen Jugend, Soziales und Gesundheit realisieren zu können. Die bürokratischen Hürden für viele Vereine seien, so Wiese, bereits jetzt eine Belastung durch gesetzliche Anforderungen für den Erhalt der Gemeinnützigkeit. Die Finanzämter prüfen, ob die Vorgaben erfüllt werden. Die Frage müsse nach Wiese eher sein, wie „wir bürgerschaftliches Engagement noch attraktiver machen“. Dazu gehöre auch Vertrauen in die Engagierten und ihre Projekte. Wiese: "Über eine Erhöhung des Fonds können wir beraten, sobald die Haushaltsdebatten für die Jahre 2019/2020 bevorstehen. Dann auch mit der Frage, welche Bereiche und Institutionen eventuell benachteiligt behandelt oder gar ausgeschlossen worden sind. Mir ist es wichtig, vorhandene Mittel zielgerecht zur Verfügung zu stellen, auch gerade, um der Vielzahl und den Zielen der Freiwilligen gerecht zu werden. Die Botschaft muss sein: Gut, dass es Euch gibt. Danke für Euer Engagement!" Freundliche Grüße Florian Wiese, Vorsitzender Kreisverband, Ratsherr Die Linke Wilhelmshaven Grenzstraße 93 26382 Wilhelmshaven